Die harten Verhandlungen

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Die harten VerhandlungenHinweis: Es handelt sich hierbei um eine frei erfundene Geschichte. Trotzdem bin ich sehr gespannt auf das Urteil von euch und eure Bewertung. Mit freundlichen Grüßen Automeris!GeschichteIn seinem Büro sitzt der 61-jährige Geschäftsmann Manfred Lang und wartet auf seinen für 11:00 Uhr angesetzten Termin. Sein Telefon klingelt und seine Sekretärin teilt ihn mit, dass Cathy Lugner jetzt da ist. Er antwortet ihr: „Sie kann reinkommen und sagen sie Herrn Weiss Bescheid, dass er demnächst vorbeikommen kann.“Er steht von seinem Stuhl auf und gibt Cathy Lugner die Hand, nachdem sie den Raum betreten hat und zu ihm an den Schreibtisch gekommen ist. „Hallo, Frau Lugner! Freut mich Sie mal wieder zu sehen.“ Cathy entgegnet ihm „Hallo, Herr Lang! Freut mich auch.“„Setzen sie sich doch“, sagt Manfred und setzt sich wieder auf seinen Stuhl. Daraufhin setzt sich Cathy auch hin. „Sie wollten einen Termin bei mir um was geht es denn, Frau Lugner?“ „Sie wissen ja sicherlich, dass mein Sponsorenvertrag mit ihrer Firma dieses Jahr ausläuft und ich würde sehr gerne weiter mit ihnen arbeiten.“Während sie sprach sah er ihr die ganze Zeit auf ihre Brüste, welche durch den tiefen Ausschnitt ihres T-Shirts sehr gut in Geltung gebracht wurden. Dadurch wurde es in seiner Hose auch immer enger. Er entgegnete Cathy: „Catherine, wir würden auch sehr gerne mit ihnen verlängern. Im Gegensatz zu den letzten Verhandlungen werden diese Verhandlungen aber schwieriger werden“, entgegnete er ihr und fügte nach einer kurzen Pause hinzu „Ich darf doch Catherine sagen?“Sie antwortet ihn auf seine letzte Frage: „Ich wurde prinzipiell Cathy bevorzugen, sie dürfen mich aber auch Catherine nennen.“ Danach entgegnete sie ihm „Warum sind denn die Verhandlungen diesmal schwieriger?“ „Bei den letzten Verhandlungen waren sie noch mit Mörtel und er ist ja ein guter Geschäftspartner von uns. Da gingen die Verhandlungen viel leichter. Jetzt müssen wir erstmal prüfen, ob eine Investition in sie überhaupt für uns Erfolg bringt.“Manfred öffnet jetzt den Hosenstahl und befreit seinen Schwanz aus der engen Hose, ohne dass es Cathy mitbekommt. Cathy entgegnet Manfred: „Wie lange würde diese Überprüfung dauern.“ „Das ist unterschiedlich, aber mit drei bis 5 Monaten müssen sie schon rechnen.“, antwortete Manfred, während er mit seiner rechten Hand leicht seinen Schwanz wichste.„Können wir das nicht ein wenig beschleunigen?“ „Natürlich können wir das beschleunigen“ entgegnete Manfred mit einem Lächeln. Daraufhin frage Cathy: „Und wie genau?“ „Mörtel hat mit erzählt, was du für eine sexy Maus bist und was deine Spezialitäten sind. Mit diesen kannst du mich sicherlich überzeugen.“ Mit einem entsetzten Gesicht antworte Cathy: „Was wollen sie?“Er drehte sich mit seinem Stuhl um 45 Grad und sagte: „Cathy, ich passe doch genau in dein Beuteschema und für so einen Vertrag muss man auch was machen. Also komm zu mir und zeig, was du mündlich so draufhast.“ Cathy wusste nicht genau, was sie tun sollte. Sie bräuchte das Geld schon, um das Leben von ihr und ihrer Tochter zu finanzieren. Dann schaute sie Manfred noch mal an und sah seinen Schwanz und sie dachte sich: „Der sieht gar nicht so schlecht aus.“ Sie stand auf und ging zu ihm und kniete sich hin.Manfred sah sie an und sagte: „Süße, zeig was du draufhast.“ Cathy nahm seinen Schwanz in die Hand und beginn ihn zuerst ein wenig zu wichsen. Damit er noch größer wird. Als er groß genug war spuckte sie auf ihn, nahm ihn in den Mund und begann ihn zu lutschen. Manfred fand es nicht gut, dass sie ihn nie ganz in den Mund nahm und drückte sie, als das nächste Mal nach unten ging, mit nach unten, so dass sie ihn ganz in Mund hatte. Danach macht sie dies auch immer und spielt immer wieder mit der Zunge an der Eichel.Manfred sagt dann: „Cathy, das reicht. Zieh dich aus und leg dich auf die Couch“, wobei er auf die Couch zeigte. Cathy hörte auf ihn und zog sich das T-Shirt, die Hose, den Slip und den BH aus. Sie ging zur Couch und Manfred folgte ihr und betrachte dabei ihren Arsch. Cathy legte sich mit den Rücken auf die Couch und nahm die Beine hoch.Manfred kniete sich halb auf die Couch und spielte mit der Hand an ihrer Muschi, bevor er seinen Schwanz in sie rein rammte. Er begann mit kurzen Stößen und Cathy begann mit stöhnen. Er wird schneller und sagt zu Cathy: „Das magst du, du kleine Schlampe, oder?“ „Oh ja, weiter, weiter“ sagte sie und fügte hinzu „Gib es mir richtig.“ Nachdem er wieder ein wenig langsamer wurde, aber dafür die Stoßkrampft vergrößerte, beginn er wieder mit schnellen und tiefen Stößen, sodass Cathy laut Anfang mit stöhnen. „Oh, das ist gut. Oh, das ist geil“, wiederholt sie mehrere Male.Als sie fast mit schreien beginnt, hört er auf und sagt: „Jetzt will ich deine Brüste über mir wackeln sehen“ Daraufhin stand Cathy auf, sodass sich Manfred auf den Rücken hinlegen kann. Kurz darauf kniet sie sich über ihn und schiebt seinen Schwanz in ihre Muschi. Sie begann auf und ab zu wippen. Ihre großen Brüste begannen dabei auch zu wippen. Manfred der öfters stöhnte betrachte diese wippenden Brüste.Auf einmal klopft es an der Tür und Manfred fragt: „Wer ist da?“ Eine Männerstimme antworte: „Ich bins, Max“ „Komm rein Max“, entgegnete Manfred. Daraufhin ist ein lautes „Was?“ von Cathy zuhören. Manfred reagiert und sagt: „Ich kann nicht allein über deinen Sponsorenvertrag entscheiden!“ Währen dessen ist Max schon reingekommen und hat sich die Hose ausgezogen.Manfred entgegnete zu Max: „Gleitgel ist im Schreibtisch im zweiten Fach auf der rechten Seite.“ Max holt das Gleitgel und reibt seinen Schwanz ein wenig damit rein. Danach gesellt er sich zu Max und Cathy und kniet sich hinter Cathy. „Das kann ein wenig wehtun“, sagte er, bevor er seinen Schwanz in ihren Arsch stieß. Es war ein lautes stöhnen zu hören und Max beginnt mit leichten Stößen. Nach kurzer Zeit unterstützt ihn Manfred mit Stößen von unten. Cathy beginnt darauf laut zu Stöhnen und Max fragt sie: „Gefällt dir das?“ Cathy antwortet: „Oh, ja! Weiter, weiter!“ Die beiden werden immer schneller mit dem Stoßen und das Stöhnen von Cathy wird immer länger.Bevor Manfred kommt, sagt er: „Stopp, ich will in Cathys Mund spritzen!“ Darauf hören die beiden auf mit Stoßen und lösen die Stellung auf. Max sagt: „Dann machen wir die Doggy-Stellungen.“ Darauf begibt sich Cathy in die Doggy-Stellung und Max kniet sich hinter sie. Er schiebt seinen Schwanz in Cathys Muschi und beginnt mit leichten Stößen. Manfred stellt sich auf das andere Ende und beginnt damit seinen Schwanz tief in ihren Mund zu stoßen. Bevor er kommt, hört er mit dem Stoßen ab und nimmt den Schwanz aus Cathys Mund und spritzt ihr ins Gesicht.Ein paar Spritzer Sperma landeten auch in Cathys Harren. Während Martin seinen Schwanz immer schneller und doller in Cathy reinstieß, lutschte sie den Schwanz von Manfred sauber. Bevor Max zu seinem Höhepunkt kam, stoppt er und zog seinen Schwanz aus ihrer Muschi. Er sagt zu Cathy: „Dreh dich auf den Bauch“ Sie tat was er gesagt hat und er kniete sich so über sie, dass er nach kurzem Wichsen seines Schwanzes auf ihre Brüste abspritzen konnte. Er rutschte ein wenig vor, damit Cathy nun auch seinen Schwanz sauber lutschen konnte.Nachdem sie jeweils abgespritzt haben, standen die beiden Männer auf und zogen sich wieder an. Manfred sagte zu Cathy: „Du hast dein Talent unter Beweis gestellt, du bekommst von uns einen neuen Sponsoringvertrag.“ Max fügte hinzu: „Ich schicke ihnen den Vertrag demnächst zu.“ Cathy weiß nicht was sie sagen soll und antwortet dann mit einen einfachen „Danke“. Daraufhin sagt Manfred: „Taschentücher bekommen sie bei meiner Sekretärin. Wir würden uns jetzt verabschieden.“ Die beiden Männer sagen fast gleichzeitig: „Bis zum nächsten Treffen“ und gingen aus den Raum.

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